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Sprüche und Weisheiten aus Zurndorf
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Alter schützt vor Torheit nicht
Arbeit macht das Leben süß, Faulheit stärkt die Glieder, wenn du keine Lust mehr hast, leg die Arbeit nieder
Auch mit den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen
Auf einem Misthaufen hat nur ein Hahn Platz
Bauernland gehört in Bauernhand
Beginnen die Tage zu langen, kommt erst der Winter zu langen.
Bellende Hunde beißen nicht.
Bescheidenheit ist keine Zier, doch besser geht es ohne ihr.
Bevor du dich daran machst, die Welt zu verbessern, geh 3mal um dein eigenes Haus.
Das Alter lässt sich leichter ertragen, man den Faltenwurf im Gesicht als künstlerische Drapierung betrachtet.
Das beste Mittel, den Tag zu beginnen, ist beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht einem Menschen an diesem Tag eine Freude machen kann.
Das edle „ich will“ hat keinen schlimmeren Feind als das feige selbstbetrügerische „ja“ wenn ich wollte
Dem Angeber kann man was geben, dem Jammerer was nehmen
Den Klängen brauchst nur den Anfang zu sagen, das Ende weiß er selber
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
Der Bauer ist ein Ehrenmann, er bauet uns das Feld, wer eines Bauern spotten kann, der ist ein arger Held.
Der Jammer der Menschheit ist, dass die Dummen so selbstsicher sind und die Gscheiten so voller Zweifel
Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht.
Die Frucht beim Weg und das Dirndl beim Tanz sind immer schön
Die Natur gibt einen Menschen die Fähigkeit und das Glück bringt sie zur Wirkung
Die schlechte Laune ist eine Art Ohrfeige ins eigene Gesicht
Die Seele ist ein Schiff, Vernunft das Steuer und Wahrheit der Hafen
Dorothee 6. Feber bringt oft viel Schnee
Dreht sich der Wind uns Zwöfikeitn, kummt a bestimmt von der anderen Seit’n
Drückt dich ein Weh, zur Mutter geh und sag es ihr, es helfe dir.
Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet.
Du kannst nicht hindern, dass die Vögel der Sorgen und des Kummers über deinen Haupt fliegen, doch du kannst verhindern, dass sie ein Nest in deinem Haar bauen.
Dummheit und Stolz wachsen auf an Holz
Ein blindes Huhn findet auch einen Korn
Ein froher Gast ist niemands Last
Ein guter Freund ist wie ein Acker, auf der ihr mit Freude sät und Dankbarkeit erntet.
Ein guter Tag fängt mit einem Lächeln an
Ein Sohn ist des Vaters Stolz und der Mutters Stütze.
Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb
Einen guten Freund zu haben, ist ein Geschenk Gottes
Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern die Zeit, die wir nicht nutzen
Essen und Trinken hält Leib und Seele z'sam
Früh übt sich, wer ein Meister werden will
Gastfreundschaft ist das Spiegelbild der Seele
Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteilte Freude ist doppelte Freude
Gleich und gleich gesellt sich gern
Glück und Glas wie leicht bricht das.
Gottes Mühlen mahlen langsam aber sicher
Gut Ding braucht Weile
Halte Ordnung, übe sie, Ordnung spart dir Zeit und Müh.
Hochmut kommt vor dem Fall
Ist’s in der Küche blank und rein, gibt’s dem Hause guten Schein
Ist’s zu Lichtmes 2. Feber hell und rein, wird ein langer Winter sein. Wenn es aber stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied
Jeder kehre vor seiner eigenen Tür
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Adresse
Deutsch Jahrndorferstraße 49
2424 Zurndorf
eMail
werner@zurndorf-seinerzeit.at
Telefon
0664/612 90 64
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