Der bestimmte Mann, sein Name soll nicht ausgesprochen werden, soll um 1900 in der Götzmühle tätig gewesen sein.
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Deutsch Jahrndorferstraße 49
2424 Zurndorf
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0664/612 90 64
Der bestimmte Mann, sein Name soll nicht ausgesprochen werden, soll um 1900 in der Götzmühle tätig gewesen sein.
Der Friedrichshof verkörpert ein Stück Burgenland-Geschichte. Nur 60 km südöstlich von Wien bzw. 25 km von Bratislava entfernt, liegt er am Rande von Zurndorf im Bezirk Neusiedl am See.
Am 17. Mai 1925 wurde in Zurndorf das Kriegerdenkmal feierlich eingeweiht. Der Grundstein dafür wurde in einer Gemeinderatssitzung im Dezember 1924 gelegt. „Der Freie Burgenländer“ schrieb dazu am 28. Dezember 1924:
Ignaz Aurelius Feßler, ungarisch Fessler Ignácz Aurél (* 18. Mai 1756 in Zurndorf (ungarisch Zurány), Komitat Wieselburg; † 15. Dezember 1839 in Sankt Petersburg) war katholischer Geistlicher, Orientalist, Kapuziner und Freimaurer sowie lutherischer Generalsuperintendent.
In der Nachkriegszeit waren noch viele Menschen in der Landwirtschaft tätig. So auch Andreas Hiermann, der nur als “Aundredl” bekannt war und als Knecht auf einem Bauernhof in der Unteren Hauptstraße arbeitete.
Es war eine Zeit voll Leid und Trauer, als die Türken gegen Wien zogen. Man schrieb das Jahr 1683. An beiden Ufern der Donau wälzten sich die bunten Heerhaufen, für die der großmächtige Sultan Muhammed vom Goldenen Horn bis an den Indus, von der Ungarnsteppe bis ans arabische Meer Rekruten hatte ausheben lassen, gleich einem finsteren Gewitter herauf. Raubend und mordend, sengend und brennend erreichten sie am 1. Juli den Heideboden.
In diesem Artikel wollen wir Ihnen interessante Details über die Dynamitfabrik in Zurndorf zur Verfügung stellen. Dieser Artikel wurde von Ewald Metzel, unter Berücksichtigung vorhandener Literatur, verfasst.
Am 13. April 1937 wurde der 16-jährige Knecht Johann Weiß in einem Pferdestall seiner Dienstgeberin erhängt aufgefunden. Obwohl die Leiche nur geringe Verletzungen aufwies, wurde im Stall eine Blutlache bemerkt.
Das Ende eines Streites in Zurndorf, der sich am 1. April 1894 zutrug.
„Aus Ebersdorf entsprungen-Nach Einbruch Mordversuch. Zwei Jugendliche, die aus der Erziehungsanstalt in Kaiser-Ebersdorf entsprungen sind, haben in Zurndorf im ehemaligen Burgenland einen Mord verübt.
Man schrieb das Jahr 1683. Die Türken waren wieder im Anmarsch nach Wien. Die Schreckenskunde verbreitete sich in Windeseile.
„Bekennen Sie sich schuldig, Josef Stadler, Ihren Vater getötet zu haben?“
„Ich bekenne mich schuldig, aber nur, dass ich ihn geschlagen habe.“
Die Nichtbauern-Arbeiter waren früher Tagelöhner, Tagwerker war die Berufsbezeichnung.
Zu Martini war der Weidegang eingestellt, das war der Halterkirtag.
In den Jahren nach dem Krieg waren die Ernten sehr gering, denn es wurde nur selten Handelsdünger verwendet und die chemische Unkrautbekämpfung war damals noch in den Kinderschuhen.
Auf der Eisenbahn waren beide Gleise bis Parndorf voll gestopft mit Lastzügen, denn in Parndorf war in den letzten Kriegstagen die Bahn bombardiert worden und man schob die Züge zusammen, in der Hoffnung, dass die Geleise rechtzeitig repariert werden, was nicht mehr gelungen ist.
Früher gab es vor und unter der Kriegszeit am Land keine Matratzen fürs Bett. Es gab den Strohsack aus Jute so groß wie das Bett und an der oberen Mitte eine Öffnung. Von dort wurde jedes Jahr neu frisch mit schönem glatten Roggen Stroh befüllt.
Im Dezember 1945 verfügte die ungarische Regierung die „Umsiedlung“ derjenigen ungarischen Staatsbürger, die sich bei der Volkszählung 1941 zur deutschen Nationalität oder Muttersprache bekannt hatten, Mitglied des Volksbundes oder einer bewaffneten deutschen Einheit gewesen waren.
Am 1. März 1933 starb der Alte Herr der Wiener Burschenschaft Teutonia Dr. Wilhelm Tauscher.
Zurndorf im Jahr 1989, ein Dorf im Ausnahmezustand.
Um Mädchen im heiratsfähigen Alter versorgen zu können, hatten manche Familien bis zu 30 Gänse.
Bei uns war es Brauch, dass jeder Lehrer einen Maibaum bekam. Der Baum (eigentlich eine Staude), ca. 2 bis 2 1/2 Meter hoch, wurde dabei nicht vor dem Haus aufgestellt, sondern in die Wohnung oder das Haus der Lehrkraft getragen.
Nach dem Sautanz gab es jede Menge Abfälle und Fett. Die Knochen und das Fett von der Blunzen-Suppe, in der ja auch die Presswurst eine Stunde lang zieht, wird abgeschöpft und im Keller in einem alten Kessel gesammelt.
Die Vorbereitungen auf den Sautanz (Schweineschlachten) gingen schon am Vorabend los. Da mussten wir für die Blutwürste bis zu 80 Semmeln schneiden. Alle Messer wurden geschliffen und Gewürze wurden eingekauft. Dann konnte es losgehen.
Im Gemeindeamt Zurndorf soll es eine Durchreiche zum benachbarten Gemeindegasthaus „Zum goldenen Hirschen“ gegeben haben.
Eine nicht ganz ernst gemeinte Geschichte einer Gemeinderatssitzung in Zurndorf irgendwann zwischen 1962 und 1967.
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